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§ 40 StVZO (Scheiben und Scheibenwischer)

Was es bei Scheibenwischern zu beachten gilt

Scheibenwischer dienen zum Reinigen der Front- oder Heckscheiben. Darüber hinaus gewährleisten Heckscheibenwischer jedoch auch verbesserte Sichtverhältnisse bei mehr oder weniger starken Niederfällen. Sie ziehen den Wasserfilm oder den Schnee von der Scheibe und ermöglichen dem Fahrer freien Blick auf das Verkehrsgeschehen. Ohne ein funktionierendes Scheibenwischsystem am Wagen steigt damit die Unfallgefahr. Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) legt in Paragraph 40 Vorschriften zu Beschaffenheit von Scheiben und Scheibenwischern.

Bußgeldtabelle zu § 40 StVZO

TBNRTatbestandStrafe (€)
340000Sie führten das Kraftfahrzeug, obwohl die Scheibenwischer mangelhaft waren/fehlten.5

Im Jahre 1903 erhielt die US-Amerikanerin Mary Anderson das erste Patent auf den Scheibenwischer. Im Jahre 1905 folgte ihr als erster Deutscher ein Bruder Kaiser Wilhelms II., Heinrich von Preußen, mit einem Patent für eine ebenfalls handbetriebene Vorrichtung an seinem Fahrzeug. Aus dem heutigen Autofahreralltag sind sie nicht mehr wegzudenken – ähnlich wie Anschnallgurte und Airbags.

Scheiben und Scheibenwischer: Eine regelmäßige Pflege ist unerlässlich.
Scheiben und Scheibenwischer: Eine regelmäßige Pflege ist unerlässlich.

Ohne gute Sicht steigt für Kfz-Fahrer das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden oder gar selbst einen zu verursachen. Da der voranfahrende Verkehr nicht mehr ausreichend im Blick ist, ist die Einschätzung von Abständen und Bremsvorgängen bei starkem Niederschlag nur noch schwer möglich. Scheibenwischer dienen damit der Sicherheit im Straßenverkehr.

Scheibenwischer können in einem solchen Falle die freie Sicht nach vorne gewährleisten, indem sie das Wasser von der Scheibe abziehen. Darüber hinaus dienen sie jedoch am Fahrzeug auch zur Reinigung der Scheiben. Hierzu ist das integrierte Scheibenwischsystem in Kraftfahrzeugen vorhanden.

Wie funktionieren Wischer? Scheibenwischersysteme, angebracht in erster Linie an der Frontschutzscheibe, bestehen aus folgenden Bestandteilen:

  • Scheibenwischermotor
  • Wischerarm
  • Wischblatt
  • Scheibenwaschanlage

In der Regel werden Scheibenwischer von einem Motor angetrieben. Diese befinden sich integriert im Motorraum des Fahrzeugs. Die Autoscheibenwischer sind am unteren Ende der Frontscheibe angebracht. An der Wischerachse befindet sich der Scheibenwischerarm. Über mehrere Gelenke ist er beweglich und passt sich an die Wölbung der Scheibe an. Das Wischblatt wird so auf die Scheibe gepresst und zieht den Wasserfilm, Hagelkörner, Schnee und auch Schmutz ab.

Wischerarm und Achse bei heutigen Scheibenwischern sind eine Mischung aus metallenen und Kunststoffbestandteilen. Der Scheibenwischerarm besteht dabei in der Regel aus widerstandsfähigen Metallen und ist fest mit der Karosserie verbunden. An ihm befinden sich die zumeist aus Kunststoff bestehenden Winkel mit dem Wischblatt. Da Kunststoffe biegsamer und belastbarer als Metalle sind, können sich die Scheibenwischer besser an die Wölbung der Scheiben anpassen. Die Wischerblätter selbst können aus synthetischem Gummi oder natürlichem Kautschuk bestehen.

Die Gelenke am Wischblatt ähneln in der Form einem Bügel.

Wann Sie die Scheibenwischer wechseln müssen?

Scheibenwischer gehören an Fahrzeugen zu den besonders verschleißanfälligen Teilen. Empfohlen wird ein jährlicher Wechsel der Scheibenwischer. Je nach Beanspruchung kann auch ein zweijähriges Intervall ausreichen, um ein Scheibenwischerblatt zu wechseln. Ausschlaggebend ist jedoch der Zustand der Wischerblätter und Scheibenwischerarme selbst. Sind die Scheibenwischer zu stark abgenutzt, können auch die Scheiben beschädigt werden.

Wenn sich bei Nutzung der Scheibenwischer bereits Schlieren zeigen, spricht das dafür, dass die Wischerblätter abgenutzt oder porös sind. Daher müssen Sie das Scheibenwischerblatt unbedingt wechseln, wenn die Scheibenwischer schmieren.

Den Scheibenwischerarm selbst wechseln? Die Scheibenwischerarme müssen nur selten ausgetauscht werden, da sie aus robusterem Metall bestehen. Ein Austausch ist hier aufwendiger und sollte nur unter Anleitung einer fachkundigen Person erfolgen, da Sie beim Ausbau auf die jeweilige Stellung der Wischerarme genauso achten müssen wie auf die Vermeidung von Schäden an der Frontscheibe.

Wischerblätter lassen sich relativ leicht montieren, da der Wischerarm in der Regel über ein Klicksystem funktioniert. Die Wischerblätter mit dem Kunststoffwinkel können dann einfach eingehakt werden.

Wechseln Sie die Wischerblätter nicht rechtzeitig, drohen neben 5 Euro Verwarnungsgeld noch wesentlich schlimmere Konsequenzen. Durch die eingeschränkte Sicht erhöht sich die Unfallgefahr.

Am unteren Ende der Scheibenwischerarme befinden sich die Einspritzdüsen der fahrzeugeigenen Scheibenwaschanlage. Im Motorraum befindet sich ein Tank für Scheibenwischwasser. Über die Bedienung des Scheibenwischerhebels an der Lenkstocksäule – manchmal auch als Knopf an diesem sogenannten Lenkstockschalter – kann so Scheibenreiniger auf die Frontscheibe aufgebracht werden. Durch Bewegung der Scheibenwischerarme wird die Reinigungslösung abgezogen und mit ihr die Verschmutzung auf der Scheibe beseitigt.

Scheibenklar und Regenwasser laufen über die Seiten der Frontscheibe und den offenen Motorraum ab.

Scheibenwischwasser

Achten Sie stets darauf, dass der Tank der Scheibenwischanlage ausreichend gefüllt ist. Sie sollten dabei nicht auf normale Haushaltsreiniger zurückgreifen, sondern stets auf Lösungen von Reinigern, die gesondert für die Kfz-Reinigung hergestellt wurden. Sie sind auf die Scheibenwischerblätter ausgelegt.

Im Winter sollten Sie Mischungen mit Frostschutzmittelzusatz nutzen. So werden nicht nur die Scheiben, sondern auch das Scheibenwischerblatt vor zu großer Eisbildung geschützt. Verzichten Sie darauf, einfach nur Spiritus als Frostschutzmittel mit den Behälter zu füllen. Dieser greift nicht nur den Gummi an, sondern kann auch die Düsen beschädigen.

Über eine Intervalleinstellung am Lenkstockschalter kann bei nur geringem Niederschlag verhindert werden, dass die Scheibenwischer zu schnell trocken laufen. Ist die Scheibenoberfläche zu trocken, erhöht sich die Reibung zwischen Scheibe und Scheibenwischergummis. Die Scheibenwischer können dann quietschen. Dadurch nutzt sich das Wischerblatt schneller ab oder wird porös.

Die Schaltung der Wischer wird dabei jedoch auch beeinflusst durch die jeweilige Fahrtgeschwindigkeit. Je höher die Geschwindigkeit, desto höher ist auch der Luftwiderstand, dem die Scheibenwischer ausgesetzt sind. Die Schnelligkeit müssen Sie dann gegebenenfalls entsprechend über den Wischerhebel anpassen.

Regen: Scheibenwischer gewähren die nötige Sicht.
Regen: Scheibenwischer gewähren die nötige Sicht.

Das Zeitintervall lässt sich dabei über verschiedene Stufen regeln und kann an die jeweiligen Witterungsverhältnisse angepasst werden. Einige Autohersteller bauen in Fahrzeuge auch sogenannte Regensensoren ein. Durch diese technische Feinheit sollen sich die Scheibenwischer automatisch auf die durch die Sensoren festgestellte Niederschlagsmenge einstellen. Nachteil dieses ausgefeilten Systems ist, dass der Ersatz der Scheibenwischer mit wesentlich höheren Kosten zu Buche schlägt.

An der Frontscheibe von Kraftfahrzeugen müssen stets (mindestens) zwei Wischerarme vorhanden sein.

Wie sind Scheibenwischer am Fahrzeug angebracht? Es gibt unterschiedliche Systeme für Scheibenwischer. Ausschlaggebend ist dabei die Bewegungsführung der Scheibenwischerarme. Es kann unterschieden werden in:

  • gleichlaufende Wischer
  • gegenläufige Wischer
  • Einarmwischer
  • Parallelogrammwischer bzw. Pantographenwischer
  • dreifache Wischer
  • zwei unabhängige Wischer auf zwei getrennten Scheiben

Die zuletzt genannte Art der Scheibenwischer ist veraltet. Sie finden sich zum Teil noch bei Oldtimern, die im Frontbereich zwei getrennte Scheiben besitzen. Dabei sitzt jeweils ein Scheibenwischer in der Mitte einer Frontscheibe – oben oder unten. Sie bewegen sich bei Einschaltung gleichmäßig im 90-Grad-Winkel.

Alle Scheibenwischerarten bewegen sich annähernd in einem Winkel von 90 Grad.

Die StVZO legt dabei keine bestimmten Maße fest, sondern trifft eine allgemeine Bestimmung:

„Windschutzscheiben müssen mit selbsttätig wirkenden Scheibenwischern versehen sein. Der Wirkungsbereich der Scheibenwischer ist so zu bemessen, dass ein ausreichendes Blickfeld für den Führer des Fahrzeugs geschaffen wird.“ (§ 40 Absatz 2 StVZO)

Parallelogrammwischer sind die Standardsysteme bei Bussen. Zwei Einzelwischer bewegen sich dabei aufeinander zu und laufen in der Mitte der Frontscheibe zusammen.

Dreifachwischer finden sich bei vielen Lastkraftwagen. Hierbei befinden sich statt nur zwei, drei Wischerarme an der Frontscheibe. Sie verhalten sich dabei wie gleichlaufende Scheibenwischer.

Gleichlaufende Scheibenwischer bewegen sich parallel zueinander, d.h. die zwei Wischerarme bewegen sich zur gleichen Zeit nach links und auch wieder zurück. Sie laufen dabei nicht aufeinander zu. Diese Form der Scheibenwischer findet sich an den meisten gängigen Pkw-Modellen. In der Regel sind die Wischerarme dabei im Ruhestand nach rechts ausgerichtet – sie bewegen sich also von rechts unten nach links. Einige Fahrzeughersteller haben dieses System gespiegelt.

In seltenen Fällen finden sich am Auto auch gegenläufige Scheibenwischer. Das bedeutet, dass sie sich nicht parallel zueinander bewegen, sondern entgegengesetzt. Sie bewegen sich damit aufeinander zu: zwischen den geraden Außenkanten der Frontscheibe hin zur unteren Mitte. Hier überlappen sich die beiden Scheibenwischerarme.

Einwarmwischer finden sich bei manchen Automodellen an der Heckscheibe. Wozu dienen Scheibenwischer hinten am Fahrzeug? Auch die Sicht nach hinten kann durch kräftige Niederschläge eingeschränkt sein. An der hinteren Scheibe von Fahrzeugen reicht in der Regel ein Wischerarm, der den Bereich der Glasfläche freihält, der für den Blick in den Rückspiegel nötig ist. Einarmwischer können dabei am unteren oder oberen Ende der Scheibe angebracht sein.

Scheibenwischer an Bussen sind anders aufgebaut.
Scheibenwischer an Bussen sind anders aufgebaut.

Aufgrund aerodynamischer Berechnung werden die Scheibenwischer bei vielen neuen Fahrzeugen mittlerweile leicht unter bzw. hinter die obere Kante der Motorhaube angelegt. So entstehen weniger Luftverwirbelungen und die Fahreigenschaften verbessern sich. Aber auch der Materialverschleiß vermindert sich dadurch. Da die Scheibenwischer häufig im Ruhestand sind, werden sie durch den Luftstrom nicht belastet.

Welche Scheibenwischer Sie für Ihr Auto brauchen? Über die benötigte Länge der Scheibenwischerblätter entscheiden dabei die Maße der Frontscheibe. Sowohl Breite als auch Höhe und Wölbung der Scheibe müssen beim Kauf neuer Scheibenwischer beachtet werden. Je besser angepasst die Scheibenwischerblätter an die Scheibe sind, umso größer ist das Sichtfeld, dass durch sie freigehalten werden kann. Sie dürfen dabei jedoch nicht die Karosserie bzw. den Scheibenrahmen berühren.

Je nach Fahrzeugmodell sind die Wischerblätter in den entsprechenden Größen erhältlich. Auch die Anbringung an den Wischerarm ist in manchen Fällen nur mit den tatsächlich passenden Modellen möglich. Mit Kosten zwischen 5 und 25 Euro sind sie in jedem Falle erschwinglich.

Für fast jedes Auto finden sich Wischerblätter zum Wechseln. Im Notfall gibt es gegebenenfalls sogenannte Scheibenwischer-Adapter: In Form von zusätzlichen Klammern können Sie an dem Scheibenwischerarm angebracht werden, um möglicherweise auch andere Scheibenwischermodelle anzubauen.

Bei Schäden an Wischergestänge, Arm oder dem Motor vom Scheibenwischer ist der Besuch einer Werkstatt angeraten. Funktionieren die Scheibenwischer nicht mehr, dürfen Sie bei entsprechenden Witterungsbedingungen nicht mehr fahren. Die Gefährdung für Sie selbst und andere Verkehrsteilnehmer wäre nicht mehr abzuschätzen.

Vorsicht bei Hauptuntersuchung und Polizeikontrolle: Ist ein Defekt an Ihrer Wischanlage festzustellen, kann Ihnen vorübergehend gar die Betriebserlaubnis entzogen werden. Erst wenn die Mängel behoben und Ihr Auto wieder als verkehrssicher gelten kann, erhalten Sie die Zulassung zurück.

Achten Sie auch stets darauf, dass die Aufhängung der Wischerblätter unbeschädigt und fest angeklemmt ist. Bei hoher Geschwindigkeit könne die Wischerblätter sonst auch abfallen oder zusammen mit den Bügeln abbrechen. Auch in einem solchen Falle heißt es daher: Die Scheibenwischerblätter wechseln!

Im Winter müssen Sie bei Ihren Scheibenwischern besonders achtsam sein. Ob synthetisch oder aus natürlichem Kautschuk: Die Scheibenwischergummis reagieren sehr anfällig bei niedrigen Temperaturen und Vereisung. Beim Scheibenwischer wird der Gummi schnell porös. Dazu kann das Wischerblatt leicht abreißen, wenn Sie es zu kräftig von der vereisten Scheibe ziehen.

Achten Sie darauf, dass die Scheibenwischer möglichst regelmäßig von Schnee und Eis befreit werden. Fegen Sie den Liegeplatz der Scheibenwischer regelmäßig frei. Und: Heben Sie die Wischerblätter öfter vorsichtig von den Scheiben ab, um eine zu starke Vereisung zu vermeiden.

Im Winter: Scheibenwischer sollten Sie vorsichtig von den Scheiben gelöst und nicht als Kratzer missbrauchen.
Im Winter: Scheibenwischer sollten Sie vorsichtig von den Scheiben gelöst und nicht als Kratzer missbrauchen.

Um die Wischerblätter zu reinigen, sollten Sie in keinem Falle Alkohole oder andere ätzende Flüssigkeiten verwenden. Der Gummi kann dadurch porös werden und reißen.

Gegebenenfalls bieten sich auch Scheibenschutzfolien an, die während eines längeren Abstellens vom Pkw zwischen Scheibenwischer und Scheibe geklemmt werden können. So bleibt nicht nur die Scheibe weitestgehend frei von Schnee und Eis, sondern auch das Verkleben der Wischer mit den Scheiben kann unterbunden sein. Gegebenenfalls lösen Sie bei Ihrem Auto die Scheibenwischer ganz von der Scheibe ab. So können sie nicht festfrieren.

Der zusätzliche Gebrauch von von Scheibenwischerlösungen mit einem Anteil von Frostschutzmitteln kann hartnäckigen Vereisungen zusätzlich vorbeugen.

Missbrauchen Sie Ihre Scheibenwischer in keinem Falle als Eiskratzer. Der Gummi kann dadurch stark beschädigt werden und Sie müssen ihn in letzter Konsequenz schneller austauschen.

Andere Regelungen in § 40 StVZO

In Paragraph 40 Absatz 1 StVZO wird eine der Grundvoraussetzungen genannt, die für die Verkehrssicherheit der Fahrzeugführer gilt:

„Sämtliche Scheiben […] müssen aus Sicherheitsglas bestehen. Als Sicherheitsglas gilt Glas oder ein glasähnlicher Stoff, deren Bruchstücke keine ernstlichen Verletzungen verursachen können. Scheiben aus Sicherheitsglas, die für die Sicht des Fahrzeugführers von Bedeutung sind, müssen klar, lichtdurchlässig und verzerrungsfrei sein.“

Alle Verkehrsmittel müssen mit Scheiben aus Sicherheitsglas versehen sein. Sogenanntes Verbundglas zersplittert im Falle eines Unfalls nicht vollständig und verhindert so weitere schwere Schnittverletzungen durch herumfliegende Glasscherben.

Verbundglas:
Zwei Glasplatten sind durch einen hochwertigen Kunststoff miteinander verklebt. Bei einem Aufprall splittert das Glas ganz fein. Durch die Kunstharzverbindung wird jedoch verhindert, dass die Splitter sich aus der Scheibe lösen.

Ausnahmen bei der Regelung zum Sicherheitsglas bilden sämtliche Spiegel am und im Fahrzeug, die Abdeckungen der lichttechnischen Einrichtungen und Abdeckscheiben.

Freie Sicht: Scheibenwischer müssen stets gepflegt und intakt sein.
Freie Sicht: Scheibenwischer müssen stets gepflegt und intakt sein.

Zudem müssen die Scheiben, die dem Fahrer für die sichere Fahrzeugführung genügen müssen, stets durchsichtig und sauber sein. So ist dem Fahrer die uneingeschränkte Sicht möglich. Bei Niederschlägen aller Art – Regen, Schnee, Hagel – dienen Scheibenwischer dazu, dem Fahrer ein ausreichend großes Sichtfeld freizumachen.

Wenn die Scheibenwischer schmieren, müssen Sie das Wischerblatt wechseln – sofern beim Scheibenwischer Reinigen nicht mehr genügt. Denn auch durch Schlieren auf der Frontscheibe ist das Sehen eingeschränkt. Besonders im Dunkeln sind Lichtquellen und Hindernisse nicht eindeutig auszumachen.

Scheibenwischer dienen der Sicherheit aller.

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