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Der aktuelle Bußgeldkatalog 2016

Herzlich Willkommen auf Bussgeldkatalog.net!

Auf unseren Ratgeberseiten zum Thema Bußgeldkatalog 2016 stellen wir Ihnen alle wesentlichen Informationen über Bußgelder, Punkte und Fahrverbote bei Verkehrsdelikten, Gesetztestexten, Verkehrszeichen, Informationen zur Fahrerlaubnis sowie dem aktuellen Punktekatalog bzw. dem geltenden Punktesystem zur Verfügung.

Hier finden Sie Informationen zum:

Der Bußgeldkatalog 2016 – Das Wichtigste auf einem Blick

Bestimmungen im Bußgeldkatalog 2016
Bestimmungen im Bußgeldkatalog 2016
Im Straßenverkehr werden Autofahrer häufig mit Bußgeldern konfrontiert – ob bei Rot über die Ampel gefahren, die Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten oder eine Missachtung der Vorfahrtsregelung – der aktuelle Bußgeldkatalog 2016 gibt Aufschluss darüber, mit welchen finanziellen oder strafrechtlichen Konsequenzen bei Verstößen gegen die StVO zu rechnen ist. Die seit dem 1. Mai 2014 geltende Bußgeld-Reform erzeugt nicht nur ein neues Punktesystem, sondern beinhaltet noch viele weitere Änderungen, auf die sich die Verkehrsteilnehmer von nun an einstellen sollten. Dabei haben Verkehrssünder im Allgeminen mit einem höheren Bußgeld zu rechnen.

Wie das Punktesystem funktioniert

Das seit dem 1. Mai geltende Punktesystem zeichnet sich durch seine leichte Verständlichkeit und Einfachheit aus. Volker Lempp, Autoexperte vom Auto Club Europa (ACE) fasst es wie folgt zusammen:

Verstöße werden je nach Schwere mit 1 bis 3 Punkten geahndet. […] Dafür ist der Führerschein bereits nach 8 statt nach 18 Punkten weg.

Ebenso verjähren nach dem Bußgeldkatalog 2016: die erhaltenen Punkte von nun an von selbst.

Die Möglichkeit zu einem freiwilligen, vorzeitigen Punkteabbau durch den Besuch eines Fahreignungsseminars besteht nach wie vor. Allerdings gelten hier gesonderte Regeln! Denn ab 6 Punkten in Flensburg entfällt die Möglichkeit, Punkte im Rahmen eines Aufbausemiinars abzubauen. Daher sollten Sie ihre Punkte stets im Blick haben und vorzeitig handeln.

Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über das gegenwärtige Flensburger Punktesystem gegeben werden, da dieses einen wesentlichen Bestandteil zum Bußgeldrechner 2016 darstellt.

Die Besonderheiten des aktuellen Bußgeldkatalogs

Der Bußgeldkatalog legt ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit im Straßenverkehr. Entsprechend werden Delikte strenger geahndet, die eine höhere Gefährdung der Straßensicherheit darstellen. Weiterhin unterteilt das Punktesystem die Verkehrsvergehen in drei Gruppen. Je nach Schwere des Delikts werden 1, 2 oder höchstens 3 Punkte in Flensburg verbucht. Da der Führerschein bereits bei 8 Punkten entzogen wird, wiegt jeder Punkt entsprechend schwer. Wie die Aufteilung der Delikte genau erfolgt und mit welchen Punkten Sie wann zu rechnen haben, können  sie der folgenden Liste entnehmen:

  • Sogenannte Ordnungswidrigkeiten werden mit 1 Punkt in Flensburg geahndet. Hierzu zählen zum Beispiel Vorfahrtsverstöße oder unerlaubtes Parken, wenn letzteres zu einer Behinderung von Einsatzfahrzeugen führt
  • Auf groben Ordnungswidrigkeiten folgen 2 Punkte sowie ein Regelfahrverbot. Als grobe Ordnungswidrigkeiten gelten unter anderem grobe Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Abstandsverstöße.
  • Sollte das Delikt mit einer Straftat verbunden sein oder als eine Straftat aufgefasst werden, wie zum Beispiel das unerlaubte Verlassen einer Unfallstelle oder auch eine sonstige schwere Gefährdung der Straßensicherheit darstellen, erhalten Autofahrer hierfür 3 Punkte. In diesem Fall wird zusätzlich die Fahrerlaubnis entzogen

Bußgeldrechner 2016: Mit diesen Punkten und Sanktionsmaßnahmen haben Sie zu rechnen

Bei einem Punktesystem, das ingesamt nur 8 Punkte umfasst, ist es umso erforderlicher, die Punkte in Flensburg im Auge zu behalten. Gerade Autofahrer, die beruflich von ihrem Führerschein abhängig sind, sollten wachsam bleiben und sich rechtzeitig um entsprechende Maßnahmen zum Punkteabbau kümmern. Denn letzterer ist nicht mehr bei jeder Punktezahl möglich!
Mit welchen Maßnahmen Sie bei welcher Punkteanzahl zu rechnen haben und wann es für Sie günstig wird, sich um einen Punkteabbau zu kümmern, darüber informiert Sie die folgende Tabelle.

PunktestandKonsequenzen
1 bis 3 PunkteIn Flensburg wird lediglich eine Vormerkung eingetragen.
4 bis 5 Punkte Eine Ermahnung wird erteilt und ggf. der Hinweis auf die freiwillige Teilnahme an einem Seminar zum Punkteabbau gegeben.
6 bis 7 PunkteHier ist mit einer Verwarnung zu rechnen. Ebenfalls wird ein Aufbauseminar bei diesem Punktestand empfohlen.
Ein Punkteabbau ist hier nicht mehr möglich.
ab 8 PunktenDie Führerscheinerlaubnis wird entzogen.
Eine Wiedererteilung kann nach frühestens 6 Monaten beantragt werden.

Die Tilgungsfristen im Überblick

Der Verfall der Punkte vollzieht sich gemäß der Bußgeldtabelle unabhängig von neuen Eintragungen. Dies ist gegenüber dem vorherigen Bußgeldkatalog ein Novum, denn im alten Bußgeldkatalog wurden bestehende Punkte nur dann getilgt, wenn in der Zwischenzeit keine neuen entstanden sind. Für den gegenwärtigen Bußgeldkatalog heißt das im Klaren:

  • Delikte ab 1 Punkt werden nach 2,5 Jahren abgebaut
  • bei 2 Punkten beträgt die Tilgungsfrist 5 Jahre
  • bei 3 Punkten schließlich ganze 10 Jahre

Änderungen im Punktekatalog durch die Punktereform

Die Bußelder im Bußgeldkatalog haben sich durch die Punktereform z.T. erhöht
Die Bußelder im Bußgeldkatalog haben sich durch die Punktereform z.T. erhöht
Am 1. Mai 2014 hat sich für einige Vergehen gegen das Verkehrsrecht das Bußgeld erhöht. So wird zum Beispiel das Fahren mit Sommerbereifung bei Schnee und Glätte oder das Fahren mit einem Handy am Ohr mittlerweile mit 60 Euro geahndet. Zusätzlich gibt es für dieses Fehlverhalten im Verkehrsrecht einen Punkt in der Flensburger „Verkehrssünderkartei“.

Anders als beim alten Punktekatalog kommen Autofahrer beim neuen Katalog bei Delikten, die keine Sicherheitsgefährdung per se darstellen, wie das unberechtigte Befahren einer Umweltzone oder aber der Missachtung von Kennzeichen-Vorschriften, ohne einen Punkt davon – müssen jedoch hierfür ein höheres Bußgeld aufbringen. Aktuelle Bußgeldtabellen zu den einzelnen Verkehrsdelikten und die unterschiedlichen Bußgeldkataloge, die die Höhe der entsprechenden Bußgelder festlegen, sind auf unserer Internetseite unendgeldlich  zugänglich.

Zudem gab es im Zuge der Punktereform noch weitere Veränderungen für den Bußgeldkatalog, an deren Richtlinien sich alle Autofahrer halten müssen. Dazu gehören folgende, wesentliche Bestimmungen:

  • Warnwesten-Pflicht seit Juli 2014: die Verordnung sieht vor, dass sich in jedem Auto mindestens eine Warnweste, die der europäischen Norm entspricht, befinden muss
  • Kfz-Steuer seit Januar 2014: der CO2-Grenzwert für Neuwagen sinkt von 110 auf 95 Gramm je Kilometer, wird diese Grenze überschritten, wird die Kfz-Steuer erhöht, und zwar auf 2 Euro für jedes zusätzliche Gramm CO2 mehr
  • Automatisches Reifendruck-Kontrollsystem seit November 2014: alle Neuwagen müssen mit einem automatischen Kontrollsystem für den Reifendruck ausgestattet sein
  • Europaweite Verfolgung von Verkehrsdelikten: bei sicherheitsrelevanten Verstößen wird der europaweite Halterdatenaustausch und das Ausstellen ausländischer Bußgeldbescheide gefördert.

Der Bußgeldkatalog 2016 im Überblick: Historie & allgemeine Fakten

Der deutsche Bußgeldkatalog umfasst alle gesetzlich festgelegten Vorschriften zu den Regelsätzen für Geldbußen, zur Erteilung einer Verwarnung sowie zur Anordnung von Fahrverboten aufgrund von Verkehrsdelikten im Straßenverkehr und beinhaltet ebenso die modifizierbaren Bußgeldtabellen. Diese Verordnung ist bundeseinheitlich festgelegt, das heißt, sie ist für alle Verkehrsteilnehmer im deutschen Straßenverkehr rechtsgültig.

Das deutsche Verkehrszentralregister in Flensburg geht auf ein Änderungsgesetz zum Straßenverkehrsgesetz aus dem Jahre 1957 zurück, so dass das System eines Bußgeldkataloges und die Punktekartei auf eine über 50-jährige Geschichte zurückblicken können. Ordnungswidrigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab es zwar damals noch nicht, aber es wurden dennoch so genannte „Übertretungen“ geahndet. Im Jahre 1974 wurde das Punktesystem eingeführt, welches im Laufe der Jahre zahlreiche Reformen erlebt hat und im Mai 2014 wohl die größte Veränderung erfahren hat.

Die verschiedenen Bußgeldkataloge

Die StVO hat aus Gründen der Übersichtlichkeit und Klassifizierung für jede Verkehrsituation und den entsprechenden Delikten eigenständige Bußgeldkataloge festgelegt. So gibt es zum Beispiel einen eigenen Bußgeldkatalog für Tempoüberschreitungen, bei dem sich die Bußgeldhöhe und Punktevergabe durchaus unterscheiden kann. Denn es macht einen großen Unterschied, ob jemand nur 10 km/h schneller als erlaubt gefahren ist oder ob jemand innerhalb von geschlossenen Ortschaften mit über 50 km/h zu viel geblitzt wurde. Im letztgenannten Fall hat dies laut aktuellen Bußgeldkatalog ein Fahrverbot für den Verkehrssünder zur Folge. Nachfolgend werden die wichtigsten Bußgeldkataloge in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.

Bußgeldkataloge für folgende Bereiche

AbstandPolizeikontrolle
Alkohol & DrogenSicherheitsvorschriften
AmpelStraßenverkehrsregeln & Verkehrsschilder
Autobahnen & KraftfahrtstraßenÜberholen
Beleuchtung & WarnzeichenUmweltschutz
GeschwindigkeitUnfall
Halten & ParkenVorfahrt
HU/TÜV & TechnikWenden, Abbiegen, Rückwärtsfahren
Auf Bussgeldkatalog.net gibt es zahlreiche Seiten, die zu den einzelnen Bußgeldkatalogen nützliche Informationen bieten. Diese werden ständig aktualisiert, so dass sich die Autofahrer jederzeit über entsprechende Bußgelder und dem Punktesystem informieren können. Zudem erhalten Verkehrssünder Hinweise darauf, welche Delikte zu Fahrverboten führen.

Top Five – Die häufigsten Bußgeld-Delikte in Deutschland

Die häufigsten Vergehen im Bußgeldkatalog
Die häufigsten Vergehen im Bußgeldkatalog
Ein Malheur im Straßenverkehr passiert häufig und ehe man es sich versieht, liegt ein Bußgeldbescheid im Briefkasten. Wer in Deutschland gegen die Bestimmungen der StVO verstößt, muss mit Konsequenzen rechnen. Je nach Ausmaß und Schwere des Vergehens wird entweder eine Verwarnung ausgesprochen, ein Bußgeld verhängt, Punkte in die Flensburger Datenkartei vergeben oder im schlimmsten Fall sogar die Fahrerlaubnis entzogen. Mit welchen Sanktionen bei den entsprechenden Delikten genau zu rechnen ist, kann dem aktuellen Bußgeldkatalog entnommen werden. Nachfolgend zeigen wir Ihnen die Top 5 der häufigsten, kostenpflichtigen Verstöße deutscher Autofahrer, die anhand von statistischen Erhebungen des Kraftfahrt-Bundesamtes evaluiert wurden.

  • Falschparken und Verstöße gegen das Halteverbot
    In Deutschland werden die meisten Bußgeldbescheide für falsches Parken und Missachtung des Halteverbotes verhängt beziehungsweise ausgestellt. Die Vergehen reichen dabei von Parken ohne gültigen Parkschein bis hin zu unrechtmäßigen Halten in einer gekennzeichneten Halteverbotszone. Fast jeder Autobesitzer ist sicherlich mit Ordnungshütern in Berührung gekommen, die ihnen aufgrund des Parkverstoßes ein Bußgeld ausgehändigt haben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass durch dieses Verkehrsdelikt das meiste Geld in die Staatskassen gelangt. Das Vergehen des Falschparkens wird häufig von Autofahrern banalisiert, da sie in diesem Fall keinen Eintrag ins Flensburger Kfz-Register befürchten müssen. Stattdessen erwartet den Verkehrssündern laut Bußgeldkatalog eine Strafe zwischen 10 bis 35 Euro, die mit dem Inkrafttreten des neuen Bußgeldkataloges im Mai 2014 auch nicht erhöht wird. Denn die derzeit geltenden Sätze sollen nach Angaben der verantwortlichen Kommunen und Länder die Autofahrer vom falschen Parken abhalten.
  • Geschwindigkeitsüberschreitungen
    Ob Termindruck, Gedankenlosigkeit oder das Übersehen der Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Verkehrsschild – die Gründe für einen Verstoß hinsichtlich der Geschwindigkeitsrichtlinien sind vielfältig. Autofahrer werden geblitzt und es hagelt, je nach Ausmaß der Überschreitung Bußgelder, Punkte und im Zweifelsfall sogar ein Fahrverbot. Der Bußgeldrechner 2016 gibt mit seinen aktualisierten Bußgeldtabellen Aufschluss über die geforderten Strafgeldbeträge. Diese sind auch davon abhängig, ob die Vergehen außerhalb oder innerhalb von geschlossenen Ortschaften passiert sind. Die Geschwindigkeitsüberschreitung gehört zu den häufigsten Ordnungswidrigkeiten in Deutschland. Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt kam es allein im Jahre 2011 zu 2,9 Millionen Blitzvorgängen auf Grund von zu schnellem Fahren. Dabei wurden noch nicht einmal leichtere Tempovergehen von bis zu 20 km/h mit einkalkuliert, die lediglich ein Bußgeld von maximal 30 Euro verursachen.
  • Missachtung der Vorfahrt
    Das Delikt der Vorfahrtsmissachtung landet in unserer Top 5 auf dem dritten Platz, da laut statistischen Erhebungen des Bundesamtes für Kraftfahrten viele Autofahrer Probleme mit der Einhaltung der Vorfahrtsbestimmungen haben. Dabei bietet die StVO zahlreiche Hilfestellungen, die auf die Vorfahrtsregeln hinweisen. Dazu zählen Verkehrsschilder, wie zum Beispiel das Stoppschild, aber auch die Rechts-vor-Links-Regelung, sofern keine Schilder oder Ampeln das Vorfahrtsrecht bestimmen. Trotz dieser Hinweise zum richtigen Fahrverhalten in Vorfahrtssituationen kommt es immer wieder zu einem Verstoß der Vorfahrtsregeln, die je nach Schweregrad und Auswirkungen unterschiedliche Sanktionen zur Folge haben. Ein Bußgeldbescheid kommt aber in jeden Fall auf den Verkehrssünder zu.
  • Verstoß gegen den Sicherheitsabstand
    Das Nichteinhalten des verkehrsrechtlich festgelegten Sicherheitsabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug stellt nicht nur eine erhebliche Verkehrsgefährdung dar, sondern ist auch stets mit einem entsprechenden Bußgeld verbunden. Insbesondere auf Autobahnen und Kraftfahrtstraßen ist ein Mindestabstand von einer halben Tachogeschwindigkeit in Metern unumgänglich, denn andernfalls kann es zu folgenschweren Unfällen kommen. Daher ist gerade außerhalb von geschlossenen Ortschaften viel Vorsicht geboten, da sich immer wieder Drängler rechtswidrig freie Fahrt verschaffen wollen. Diese müssen laut aktuellen Bußgeldkatalog bei Missachtung des Sicherheitsabstandes mit empfindlichen Strafen rechnen, die bei hohen Geschwindigkeiten sogar zu einem Fahrverbot führen können. Innerhalb von geschlossenen Ortschaften gilt die Abstandsregel, dass der notwendige Mindestabstand mit der Strecke gleichzusetzen ist, die in einer Sekunde mit dem Fahrzeug zurückgelegt wurde.
  • Falsches und unerlaubtes Überholen
    Leider gehören auch falsche Überholvorgänge sowie das unerlaubte Überholen beim gekennzeichneten Verbot statistisch betrachtet zu den häufigsten Vergehen deutscher Verkehrsteilnehmer. Dieses verkehrsrechtliche Fehlverhalten provoziert unzählige Bußgeldbescheide. Die Bußgelder unterscheiden sich massiv in der Höhe und reichen von etwa 20 Euro Bußgeld für kleinere Vergehen während des Überholvorganges bis hin zu 100 Euro Bußgeld für das Überholen bei unklarer Verkehrslage, zum Beispiel in einer Kurve und einer daraus resultierenden Sachbeschädigung. In diesem Fall sind auch Punkte in Flensburg zu erwarten, da falsches Überholen eine starke Verkehrsgefährdung mit sich bringt. Daher sollten Überholverbote in jedem Fall eingehalten werden, um Sach -und Personenschäden entgegenzuwirken.

Der Bußgeldrechner 2016 hilft weiter

Bei Bußgeldfragen hilft der Bußgeldrechner weiter
Bei Bußgeldfragen hilft der Bußgeldrechner weiter
Auf Bussgeldkatalog.net gibt es viele nützliche Informationsseiten zum Thema Bußgeldkatalog 2016 und aktuelle Bußgeldtabellen. Diese ermöglichen dem Nutzer mit Hilfe schnell und unkompliziert herauszufinden, mit welchen Sanktionen oder genauen Bußgeldbeträgen bei den jeweiligen Verstößen zu rechnen ist. Der Bußgeldrechner ist besonders dann hilfreich, wenn Autofahrer aufgrund eines größeren Verstoßes gegen die StVO ein Fahrverbot befürchten müssen und vor der Zusendung des Bescheides Gewissheit haben wollen. Diese kostenfreien Bußgeldtabellen oder Online-Rechner sind bequem und geben präzise und ständig aktualisierte Werte wider.

Die Vorteile vom neuen Bußgeldkatalog: Einfachheit und Übersichtlichkeit

Vom neuen Bußgeldkatalog 2016 mit seinem überarbeiteten Punktesystem erhoffen sich Experten für alle Autofahrer, insbesondere in Hinsicht auf die Sicherheit im Straßenverkehr, zahlreiche Vorteile. Das gegenwärtige Punktesystem zeichnet sich vor allem durch seine Einfachheit und Übersichtlichkeit aus. Einerseits sorgen die Gesetzgeber durch die Reduzierung der Punkte für mehr Transparenz, andererseits erhofft man sich durch den aktuellen Punktekatalog auch Verkehrssünder abzuschrecken. Welche Vorteile das gegenwärtige Punktesystem bietet, erfahren sie hier in Kürze:

  • Das Punktesystem ist transparent und leicht verständlich.
  • Der neue Bußgeldkatalog ist für alle Verkehrsteilnehmer gerechter.
  • Die Maximalgrenze von 8 Punkten und der damit verbundene Entzug der Fahrerlaubnis soll Wiederholungstäter abschrecken.
  • Das neue System soll das Fahrverhalten verbessern und das Unfallrisiko dadurch minimieren (Erhöhung der Sicherheit).

Doch es gibt nicht nur Vorteile, die der neue Bußgeldkatalog 2016 erzeugt, sondern auch einige Kritikpunkte. Experten rechnen damit, dass es zu deutlich mehr Fahrerlaubnis-Einzügen pro Jahr kommt und Fahrverbote berufsbedingt zu existentiellen Problemen führen können. Viele Betroffene versuchen in einem solchem Fall die auferlegten Sanktionen abzumildern und erhoffen sich durch eine erhöhte Geldbuße das Fahrverbot zu umgehen. Doch dieses fällt nur weg, wenn eine drohende Existenzvernichtung nachgewiesen werden kann. Jedoch ist dieser Nachweis in der Praxis – selbst mit der Unterstützung von Verkehrsanwälten – nahezu unmöglich und ist selten von Erfolg gekrönt.

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