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Verordnung zum Sprengstoffgesetz (SprengG)

Bußgelder bei Verstößen gegen die Sprengstoffverordnung

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Hinweis: Nur Brandenburg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen haben ein eigenes Sprengstoffgesetz (SprengG). Alle anderen Bundesländer wenden das Bundessprengstoffgesetz an.

Bußgeldkatalog Brandenburg

ZuwiderhandlungBußgeld (€)
Abbrennen von Feuerwerken oder Feuerwerkskörpern ohne die hierfür erforderliche Erlaubnis ohne Überschreitung der in § 12 Abs. 2 LImSchG festgelegten Zeiten25 - 200
Abbrennen von Feuerwerken oder Feuerwerkskörpern, wobei die in § 12 Abs. 2 LImSchG festgelegten Zeiten überschritten werden25 - 100
Bußgeldkatalog Hamburg
ZuwiderhandlungBußgeld (€)
Überlassung von explosionsgefährlichen Stoffen ohne vorschriftsmäßige Kennzeichnung oder Verpackung oder ohne Prüfung, dass vorschriftsmäßige Verpackung oder Kennzeichnung gegeben ist100 - 1.000
Herstellung oder Einfuhr ohne Prüfung von Ausgangsstoffen oder Sätzen pyrotechnischer Gegenstände250 - 2.500
Verstoß gegen die Vorschriften über das Feilbieten, das Überlassen oder die Gebrauchsanweisung, über den Vertrieb oder das Ausstellen von pyrotechnischen Gegenständen100 - 500
Verstoß gegen die Vorschriften über das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen100 - 5.000
Bußgeldkatalog Nordrhein-Westfalen
ZuwiderhandlungBußgeld (€)
Abrennen eines Feuerwerkes entgegen § 11 Abs. 1 ohne Anzeige oder ohne rechtzeitige Anzeige250 - 2.600
Abrennen von Feuerwerkskörpern an bewohnten oder von Personen besuchten Orten ohne Anzeige oder ohne rechtzeitige Anzeige25 - 250
Überschreitung der in § 11 Abs. 2 festgesetzten Zeiten beim Abbrennen eines Feuerwerkes50 - 510
Bußgelkatalog Bundessprengstoffgesetz
ZuwiderhandlungBußgeld (€)
Feuerwerk ohne Genehmigung an anderen Tagen außer vom 31. Dezember bis 1. Januar gezündetbis 10.000 €
nicht zertifizierten Knaller gezündet oder hergestelltbis 50.000 € oder Freiheitsstrafe bis 3 Jahre
Andere Personen oder fremde Gegenstände von besonderem Wert durch Feuerwerkskörper gefährdetindividuelle Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahre

Sprengstoffverordnung: Darf man Feuerwerk auch außerhalb von Silvester zünden?

Wann darf man Feuerwerkskörper zünden?
Wann darf man Feuerwerkskörper zünden?

Das Sprengstoffgesetz, häufig auch als Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe bezeichnet, regelt den Umgang, den Transport und die Einfuhr von Explosivstoffen, wie zum Beispiel pyro­technische Gegenstände, die für ein Feuerwerk zu Silvester verwendet werden. Die Sprengstoff­verordnung ist die wichtigste Rechtsquelle im deutschen Sprengstoffrecht und beinhaltet rechtliche Bestimmungen, an die sich alle Bundesbürger halten müssen.

Andernfalls droht bei einem Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz laut aktuellem Bußgeldkatalog ein drakonisch erhöhtes Bußgeld sowie ein Bußgeldbescheid, der ein tiefes Loch in die Geldbörse reißen kann. Der nachfolgende Artikel befasst sich mit den möglichen Strafen, die laut Bußgeldrechner oder Bußgeldtabelle auf jemanden zukommen können, der beispielsweise ein Feuerwerk illegal vollzieht oder unrechtmäßig Pyrotechnik verwendet.

Zudem geben wir Ihnen einen Überblick darüber, zu welchen Zeiten das Sprengstoffgesetz ein Feuerwerk erlaubt und an welchen Orten das Zünden von einem Feuerwerkskörper oder Feuerwerksraketen eine strafbare Handlung darstellt.

Das Sprengstoffgesetz: Historischer Hintergrund

Die heutige Sprengstoffverordnung resultierte aus dem Gesetz gegen den verbrecherischen und gemeingefährlichen Gebrauch von Sprengstoffen aus dem Jahre 1883. Darin wurde festgehalten, dass der (private) Besitz, die Herstellung und der Vertrieb von Sprengstoffen nur durch eine polizeiliche Genehmigung legal sind. Bei Missachtung dieser Bestimmungen erfolgten harte Bestrafungen. Im Jahre 1969 trat das Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe (Explosivstoffe) in Kraft, welches die Grundlage der heutigen Fassung der Sprengstoffverordnung bildet.

Das Gesetz ist im Unterschied zum Gesetz aus der Kaiserzeit kein Strafgesetz, welches im Strafgesetzbuch (StGB) Anwendung findet, sondern ein gewerberechtliches Gesetz, welches primär folgende Ziele verfolgt:

  • Überwachungsfunktion (überwacht den korrekten Gebrauch von Sprengstoffen wie Pyrotechnik, Feuerwerk etc.)
  • Erlaubnisfunktion (regelt die Zulassung von Sprengstoffen & die Berechtigungsbestimmungen bzgl. des Gebrauchs von Explosivstoffen)
  • das Sprengstoffgesetz enthält Bestimmungen und Vorschriften hinsichtlich der Ein-und Ausfuhr von Sprengstoffen sowie eine allgemeingültige Richtlinie zum Umgang mit Feuerwerkraketen, der korrekten Kennzeichnung der Verpackung von Feuerwerk, den gesetzlichen Anforderungen an die Explosivstoffe etc.
Das bundeseinheitliche Sprengstoffgesetz (SprengG) wurde am 13. September 1976 erlassen und regelt den Umgang von Sprengstoffen auf Bundesebene.

Die Sprengstoffgesetzverordnung im Detail

Die nachfolgende Tabelle gibt einen groben Überblick über die wichtigsten, inhaltlichen Aspekte des Gesetzes.

Die Sprengstoffverordnung unterteilt sich folgendermaßen:

AbschnittInhaltliche Beschreibung
I. Allgemeine VorschriftenAnwendungsbereich, Begriffsbestimmungen, Ermächtigungen & Zulassung
II. Umgang & Verkehr im gewerblichen Bereich (Einfuhr, Durchfuhr & Aufzeichnungspflicht)
Erlaubnis/Verbot, Anzeigepflicht, Kennzeichnung, Pflichten des Gutachters, Feststellung der persönlichen Eignung d. Sprengstoffanwenders
III. AufbewahrungErmächtigungen & Lagergenehmigung
IV. Verantwortliche Personen & ihre PflichtenBefähigungsschein, verantwortliche Personen, Schutzvorschriften, Anzeigepflicht, Mitführen v. Urkunden
V. Umgang & Verkehr nicht im gewerblichen Bereich
Erlaubnis zum Erwerb & Umgang, Vorschriften & Ermächtigungen
VI. Überwachung des Umgangs & des Verkehrs
Auskunft, Nachschau, Überwachung, Beschäftigungsverbote bei mangelhaften Sprengstoffprodukten
VII. Sonstige Vorschriftenzuständige Behörden, Rücknahme, Widerruf, Datenübermittlung
VIII. Straf- & Bußgeldvorschriftenlaut Bußgeldkatalog: Bußgelder, Bußgeldbescheid für Ordnungswidrigkeit (exakte Werte: Bußgeldrechner o. Bußgeldtabelle), Einziehung des Sprengstoffs
IX. Bundesanstalt für Materialforschung & -prüfung
Rechtsstellung & Aufgaben der Bundesanstalt
X. Übergangs- & SchlussvorschriftenÜbergangsvorschriften & Änderungen

Das Sprengstoffgesetz: Feuerwerk außerhalb von Silvester?

Privates Feuerwerk außerhalb von Silvester ist nur mit Genehmigung erlaubt.
Privates Feuerwerk außerhalb von Silvester ist nur mit Genehmigung erlaubt.
Die Bundesanstalt für Materialforschung ist die zuständige Behörde, die im Rahmen vom Sprengstoffgesetz eine Richtlinie vorgibt und für die Erteilung von Prüfbescheinigungen hinsichtlich aller Explosivstoffe wie Treib- und Sprengstoffe – zum Beispiel Feuerwerkskörper, Feuerwerksraketen und andere pyrotechnische Gegenstände – verantwortlich ist.

Nachfolgend werden die wichtigsten Aufgabengebiete der Bundesbehörde nach dem Sprengstoffgesetz aufgelistet:

  • Erteilung von Prüfbescheinigungen für Explosivstoffe
  • Durchführung von Bewertungsverfahren hinsichtlich Konformität und Art der Sprengmittel
  • Festlegung von Verwendungsbestimmungen
  • Vergabe von Identifikationsnummern für alle Sprengmittel (Kennzeichnung)
  • zuständig für die Zulassung von explosionsgefährlichen Stoffen
  • zuständig für die Einteilung der Stoffe in verschiedene Lager- und Verträglichkeitsgruppen (Unterteilung in Explosivstoffe, Pyrotechnik & explosionsgefährliche Stoffe der chemischen Industrie)
  • erteilte Bescheide werden von der Behörde publiziert

Die Sachverhalte Feuerwerk und Pyrotechnik sind insbesondere zu Silvester ein häufiges Gesprächsthema, da sich viele Bundesbürger hinsichtlich der gesetzlichen Bestimmungen unsicher sind. Viele Menschen fragen sich nämlich, ob Feuerwerk außerhalb von Silvester erlaubt ist oder das Feuerwerk illegal ist, wenn es nicht am 31.12. eines jeden Jahres stattfindet.

Im folgenden Abschnitt geht es um die rechtlichen Vorschriften, die das Sprengstoffgesetz in Bezug auf Silvester vorschreibt.

Das Sprengstoffgesetz: Verordnung zu Silvesterknallern, Feuerwerksraketen & Co.

Zu Silvester ist es bekanntlich eine Tradition, das neue Jahr mit Feuerwerk zu begrüßen. Doch es gibt gesetzliche Vorschriften, die den Gebrauch von Feuerwerk, Pyrotechnik, Feuerwerkskörper und Feuerwerksraketen zum Teil einschränken, was zur Sicherheit der Bevölkerung und Umwelt beitragen soll.

Nachfolgend werden die wichtigsten, gesetzlichen Bestimmungen im Rahmen der Sprengstoffverordnung aufgezählt:

  1. Nur ausgebildete Pyrotechniker dürfen Feuerwerke oder aufwendige Pyrotechnik zünden. Zuvor bedarf es einer Erlaubnis durch die entsprechende Behörde, welche die Zuverlässigkeit und Sachkundigkeit des Betreffenden überprüft.
  2. Zu Silvester, in der Nacht vom 31.12. zum 1.01. des Folgejahres, dürfen auch Privatpersonen Feuerwerke einer bestimmten zulässigen Klasse oder Art anzünden. (Erste Verordnung zum Sprengstoffgesetz)
  3. Wer im Verlauf des Jahres ein Feuerwerk zünden möchte, beispielsweise bei einer Hochzeitsfeier, benötigt die Genehmigung und Erlaubnis der zuständigen Behörde. Diese legt dann fest, an welchem Ort und in welchem Zeitfenster das Abschießen des Feuerwerks zulässig ist. Ohne entsprechende Erlaubnis ist das Feuerwerk illegal und das Vergehen wird laut Bußgeldtabelle bzw. Bußgeldrechner mit einem Bußgeld bestraft.
  4. Generelles Zündverbot, auch zu Silvester, herrscht in der Nähe von Kirchen, Alten- und Kinderheimen sowie Krankenhäusern.

Feuerwerk: illegal und gefährlich?

Für ein Feuerwerk ist eine Genehmigung vonnöten.
Für ein Feuerwerk ist eine Genehmigung vonnöten.
Das Sprengstoffgesetz wurde nicht grundlos initiiert, sondern entstand in erster Linie als Schutzmaßnahme vor explosionsgefährlichen und in Deutschland nicht zugelassenen Stoffen. Denn jedes Jahr verunfallen tausende Menschen allein in der Silvesternacht aufgrund von defekten oder falsch verwendeten Feuerwerkskörpern. Dazu zählen vor allem massive Hörbeeinträchtigungen, Splitterverletzungen oder Verbrennungen.

Zum Schutz der Menschen legt die Sprengstoffverordnung diesbezüglich Gesetze fest und unterteilt die Gefährlichkeit von pyrotechnischen Gegenständen in verschiedene Klassen:

  • Klasse 1: Kleinstfeuerwerk: wird ganzjährig verkauft, z. B. Wunderkerzen, Tischfeuerwerk, Knallerbsen
  • Klasse 2: Kleinfeuerwerk: z. B. Fontänen, Raketen, Chinaböller, Batterien
  • Klasse 3: Mittelfeuerwerk: z. B. Raketen mit begrenzter Steighöhe
  • Klasse 4: Großfeuerwerk: z. B. Kugelbomben und spezielle Raketen für große Höhenfeuerwerke
  • Klasse T: Technisches Feuerwerk: Feuerwerkskörper ab 18 Jahren (T1) und Feuerwerkskörper ausschließlich für Pyrotechniker (T2)

Mit Ausnahme des Kleinstfeuerwerks findet der Verkauf von Feuerwerkskörpern an Privatpersonen ausschließlich an den drei Tagen vor Silvester statt. Zum Verkauf stehen nur Feuerwerke der Klasse II. Vom Gebrauch höherer Feuerwerksklassen, zum Beispiel durch den Bezug aus Polen, wird aus Sicherheitsgründen dringend abgeraten.

Generell gilt: Das Zünden von Feuerwerken der Klasse II darf nur im Zeitraum vom 31.12. bis zum 1.1. eines jeden Jahres stattfinden.

Bußgeldkatalog: Harte Strafen für Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz

Jeglicher Verstoß der Sprengstoffverordnung gegen das Zündverbot von Feuerwerk zwischen dem 2.1. und dem 30.12. eines jeden Jahres stellt laut Bußgeldkatalog eine Umweltschutzordnungswidrigkeit dar und wird mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet.

Darüber hinaus macht sich jemand sogar strafbar, wenn er ohne vorherige Erlaubnis mit explosionsgefährlichen Stoffen handelt, diese verwendet oder nicht berechtigten Personen zur Benutzung überlässt. In einem solchen Fall droht eine Freiheits- oder Geldstrafe.

Die Strafen sind entsprechend hoch angesetzt, um die Verletzungsgefahr durch Feuerwerk und Sprengstoffmittel zu minimieren und den verantwortungslosen Umgang mit Feuerwerksraketen und Co. möglichst einzudämmen. Jeder sollte stets darauf achten, nur ordnungsgemäß gekennzeichnetes Feuerwerk zu kaufen, welches von der Bundesanstalt für Materialforschung geprüft und zugelassen wurde. Wer sich zudem an die beiliegenden Gebrauchsanweisungen hält und sorgsam mit den Sprengmitteln umgeht, kann mit ungetrübter Freude den Silvesterabend entgegenblicken.

18 Kommentare

  1. Warum hat das Land Brandenburg nur so eine lasche Strafe? Das ist ja ein Witz!

  2. Hallo, am Wochenende auf einem Festival wurde von einer Person eine Rauchfackel angezunden. Es war keine Person im Gefahrenbereich, die Ordner stellten jedoch Anzeige. Was kann nun auf die besagte Person zukommen?

  3. Hallo!
    Gibt es eine Maximale Anzahl an Ausnahmegenehmigungen für einen Betrieb?
    Wir haben ein Restaurant in der Nachbarschaft und mehrere Male im Jahr Feuerwerk.
    Dazu kommt,das auch ab 22.00 Uhr gezündet wird.
    Ist also auch möglich,das man die Genehmigungen wegen starker Belästigung zum Erliegen bringen kann?Bundesland ist NRW.
    Danke und beste Grüße,Ela

    • bussgeldkatalog.net

      Hallo Ela,

      wir dürfen keine Rechtsberatung anbieten. Sie haben die Möglichkeit, sich an einen Anwalt zu wenden.

      – Die Redaktion

  4. Hallo, in unserem Ort ist das private Feuerwerk an den Wochenenden schon keine Seltenheit mehr. Hier knallt es für jede erdenkliche Gelegenheit. Natürlich auch immer nach 22:00 Uhr. Was kann man dagegen unternehmen?

    • bussgeldkatalog.net

      Hallo Siggi,

      wir dürfen keine Rechtsberatung anbieten. Sie haben die Möglichkeit, sich an einen Anwalt zu wenden.

      – Die Redaktion

  5. Hallo
    Heißt das jetzt das ich in nrw keine Strafe Haft Strafe bekommen kann weil nrw eigene Gesetze hat?

    • bussgeldkatalog.net

      Hallo Jens,

      eine Rechtsberatung dürfen wir nicht vornehmen. Hier könnte Ihnen unter Umständen die Beratung durch einen Anwalt weiterhelfen.

      – Die Redaktion

  6. Hallo,
    meine minderjährige Tochter möchte gerne für ihre Freunde zum Geburtstag ein Feuerwerk machen. Wir wohnen in NRW und es stellt sich jetzt die Frage ob sie es dürfen (mit einem Erziehungsberechtigten natürlich) oder nicht. Es soll wenn auch nur ein kleines Feuerwerk sein was nur kurz dauert.

  7. Leider ist das Ganze gesetzt nicht dafür da ,das es angewandt wird,hier bei uns in Kiel-Friedrichsort wird schon seit über 2 Wochen immer wieder mit feuerwerkskörpern geknallt,ich habe letztes Jahr am hellichten Tag fast so einen Knaller abbekommen,die Polizei macht garnichts,die kommen nicht einmal,da bekommt man nur einen Spruch,das ich damit rechnen muss,es ist ja Sylvester,sowas ist einfach eine Frechheit.

  8. Hallo,
    also ist es generell nur erlaubt, in dem Zeitraum vom 31.12. des einen bis zum 1.1. des folgenden Jahres Feuerwerkskörper zu zünden?
    Man könnte also Anzeige gegen jemanden erstatten, der am 30.12. diese furchtbar lauten Kracher zündet, die einem fast einen Herzinfarkt bescheren? Bzw. das der Polizei melden und sie auffordern, die „Täter“ zur Unterlassung zu zwingen?

    Wie sieht es aus mit stundenlanger Böllerei am 31.12. vom frühen Nachmittag an?

    Vielen Dank im Voraus und ein sicherer Jahreswechsel für alle.

    • bussgeldkatalog.net

      Hallo,

      die Regelungen können je nach Bundesland unterschiedlich ausfallen. Brandenburg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen haben eigene Sprengstoffgesetze. Alle anderen Bundesländer wenden das Bundessprengstoffgesetz an.

      – Die Redaktion

  9. Wir wohnen in einem Holzhaus/Blockhaus in einer Straße am Dorfrand in NRW. Welcher Abstand muß beim Zünden von Feuerwerk(-Batterien) zu unserem Holz-Haus eingehalten werden? Dürfen vor unserer Grundstücks-Einfahrt Feuerwerk-Batterien gezündet werden? Es wurden von Nachbarn an unserer Grundstücks-Einfahrt vor unserem Carport ohne unsere Einwilligung z.T. hohe Raketen-Batterien gezündet, die über unser Carport und Holzhaus flogen.

    • bussgeldkatalog.net

      Hallo Egon,

      eine Rechtsberatung dürfen wir nicht vornehmen. Hier könnte Ihnen unter Umständen die Beratung durch einen Anwalt weiterhelfen.

      – Die Redaktion

  10. Mit was muss ich rechnen wenn ich mit 3 Kilo illegaler pyro Technik bei der einfuhr erwischt wurde ?

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