Hundegebell als Ruhestörung & Urteile über laute Vierbeiner

Von Franziska L.

Letzte Aktualisierung am: 17. Mai 2024

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Headerbild Lärmbelästigung durch Hundegebell
Des Menschen liebster Freund ist der Hund. Die Nachbarn dieser Hundehalter sehen das oft anders, denn Nachbars Hund bellt immer. Sie betrachten das laute Hundegebell als Lärmbelästigung. Dieser Ratgeber erläutert, ob betroffene Nachbarn gegen die Lärmbelästigung durch Hunde vorgehen können.

FAQ: Hundegebell als Ruhestörung

Kann Hundegebell eine Ruhestörung darstellen?

Ja, dies kann als Lärmbelästigung gewertet werden.

In welchen Fällen ist Hundegebell zulässig bzw. unzulässig?

Eine Übersicht mit verschiedenen Urteilen finden Sie hier.

Mit welchen Sanktionen müssen Hundehalter rechnen?

Hundebellen kann als unzulässiger Lärm und somit als Ordnungswidrigkeit gelten. In einem solchen Fall ist ein Bußgeld möglich.

Hundegebell ist eine Ruhestörung, wenn sie als unzumutbar einzustufen ist.
Hundegebell ist eine Ruhestörung, wenn sie als unzumutbar einzustufen ist.

Auch für Hunde und deren Halter gelten Richtlinien, Regeln und Ruhezeiten, weil Hundegebell immer laut ist und damit eine Belastung darstellt.

Die Hunde bellen ständig beim Nachbarn? Für die Beurteilung, wann eine Lärmbelästigung vorliegt, stellen die Gerichte eine Frage: „Hundegebell – Was ist für Mieter zumutbar?

Jede unzumutbare Störung gilt als Lärmbelästigung, weil dadurch die normale Nutzung der Mieträume beeinträchtigt ist. An Schlaf oder Erholung ist dann nicht mehr zu denken.

Hundegebell als Ruhestörung – Urteile zur Zumutbarkeit

Dem Tierhalter obliegen als Mieter auch gewisse Pflichten, die sein Recht, einen Hund in der Wohnung zu halten, beschränken. Er muss seinen Vierbeiner so halten, dass die Störungen und Beeinträchtigungen im Rahmen dessen bleiben, was von Nachbarn als sozial-adäquat hinzunehmen ist.

Nur so kann gewährleistet werden, dass der Hausfrieden gewahrt bleibt. Diese Abgrenzung geht unter anderem aus den Urteilen der Amtsgerichte Dortmund und Bremen hervor (AG Dortmund, WuM 1989, 495, 496; AG Bremen, Urteil vom 05. Mai 2006, Az.: 7 C 240/2005).

Die Frage der Unzumutbarkeit einer Lärmbelästigung durch Hundegebell beantworten folgende Urteile:

Hundegebell (Zeitpunkt und Dauer)Urteil
Kurzes BellenEin nur kurzes Bellen des Hundes ist für Nachbarn zumutbar, weil es außerhalb des Einflussbereichs des Tierhalters liegt.
Regelmäßiges Hundebellen zu verschiedenen ZeitpunktenDurchgehendes Hundebellen „im Duett“ für einzelne Tage über ein bis drei Stunden, teilweise bis nach 22:00 Uhr stört den Hausfrieden.
(AG Bremen, Urteil vom 05. Mai 2006, Az.: 7 C 240/2005)
Hundegebell während der Ruhezeiten, beispielsweise nachts nach 23:00 UhrBellen in den Ruhezeiten ist unzumutbar, insbesondere zwischen 21:00 Uhr und 7:00 Uhr, mittags sowie an Sonntagen und Feiertagen
(OLG Hamm, Urteil vom 16.11.1989, Az.: 22 U 249/89)
Dauerhaftes, durchgehendes Hundebellen von ca. 45 bis 75 MinutenNach diesem Gerichtsurteil stellt Hundegebell dann eine unzumutbare Ruhestörung dar, wenn ein Hund dauerhaft über einen Gesamtzeitraum von einer halben Stunde täglich bellt.
(OLG Hamm, Urteil vom 11. April 1988, Az.: 22 u 265/87)

Nach dieser Rechtsprechung können sich Mieter gegen störendes Hundegebell zur Wehr setzen: Sie können sich beim Vermieter beschweren und unter Umständen auch die Miete mindern.

Ansprüche gegen den Tierhalter selbst kann jedoch in der Regel nur der Vermieter geltend machen, z. B. Schadensersatzansprüche, die Abschaffung des Hundes oder eine Kündigung der Mietwohung.

Anzeige wegen Hundegebell – Ordnungswidrigkeit nach § 117 OWiG

Doch nicht nur die Zivilgerichte beschäftigen sich im Bereich des Miet- und Eigentumsrechts mit der Belästigung durch Hundegebell. Vielmehr kann sich bei störendem Hundegebell auch das Ordnungsamt bzw. die zuständige Ordnungsbehörde einschalten. Diese können gegen die Tierhalter Anordnungen erlassen, wenn Nachbarn sich über lange andauerndes Bellen beschweren.


In einem Fall erstatteten Nachbarn beim Ordnungsamt Anzeige wegen Ruhestörung durch Hundegebell. Sie hatten auch ein entsprechendes Lärmprotokoll erstellt. Darauf hin erließ die Ordnungsbehörde eine sofortige Anordnung gegen den Hundehalter.

Unzumutbares Hundegebell: Der Nachbar begeht damit eine Ordnungswidrigkeit.
Unzumutbares Hundegebell: Der Nachbar begeht damit eine Ordnungswidrigkeit.

Sie verpflichtet ihn, seine sechs Hunde täglich von 22:00 Uhr bis 7:00 Uhr sowie ganztägig an Sonn- und Feiertagen im geschlossenen Gebäude zu belassen. Sie stufte das erhebliche Hundegebell als Ordnungswidrigkeit gemäß § 117 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) ein.

Der Hundebesitzer ging in diesem Fall gegen die Anordnung des Amtes vor.

Doch das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg gab der Behörde Recht und stärkte damit auch die Rechte der Nachbarn bei Lärmbelästigung durch Hundegebell (Beschluss vom 5. Juli 2013, Az.: 11 ME 148/13).

Das OVG betrachtete das langanhaltende und häufige übermäßige Bellen als Belästigung der Nachbarschaft, vor allem in den Ruhezeiten. Denn es sei ein lautes, ungleichmäßiges Geräusch und könne das körperliche Wohlbefinden betroffener Nachbarn beeinträchtigen.

Wenn Hunde zu oft bellen, riskiert der Hundehalter einen Bußgeldbescheid. Dann kann diese Ruhestörung mit einem hohen Bußgeld sanktioniert werden.

Über den Autor

Franziska
Franziska L.

Franziska ist seit 2017 Mitglied der Redaktion von bussgeldkatalog.net. In ihren Textbeiträgen befasst sie sich vor allem mit Fragen des allgemeinen Ordnungswidrigkeitenrechts.

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Kommentare

  1. Hundemama sagt:

    hallo ihr lieben, ich weiß auch nicht mehr was ich machen soll.. haben selber Hunde und sie sind genau so wichtig wie jeder andere in der Familie.. aber jetzt mein Problem, wir haben neue Nachbarn verstehen uns auch gut aber die haben sich einen Welpen geholt der seit 4 Monaten jede Nacht Stundenlang bellt und dadurch mein Sohn 1,5 Jahre immer wach wird und weint (wir auch aber das stört mich nicht so wie mein Kind ) der Hund ist 24 Stunden draußen darf nicht ins Haus, haben schon mit ihnen geredet und Vorschläge versucht zu finden, aber alles nutzt nichts.. ich liebe Tiere und mag auch ihn aber es muss eine Lösung her.
    Habt ihr Ideen ? mein Sohn kommt auch demnächst in den Kindergarten und ich muss wieder arbeiten aber mit dem Nachts 10-12 mal wecken ist es echt schwer :(

  2. Thorsten sagt:

    Antwort zu Miriam vom 07. November 2023

    Hallo Miriam, das geht mir ganz genauso. Meine Nachbarn haben seit 2-3 Jahren so einen Terrier, der Fall ist ähnlich wie bei Dir. Leider sind sie nicht in der Lage, den Hund zu erziehen. Wenn er Leute fast anfällt, stehen sie da und machen nichts. Das gab es schon hunderte Mal. Ich habe es an das Ordnungsamt weitergegeben. Da wird sich nichts ändern, bis die Halter es lernen, wie man einen Hund führt. Ich lebe seit 50 Jahren hier, so ein Theater gab es hier noch nie. Man muß sehen wie es weitergeht. VG Thorsten

  3. André sagt:

    Was mich immer wieder wundert, die meisten machen sich scheinbar überhaupt keine Gedanken über das Leben eines Hundes. Erst mal anschaffen, jeden Tag ´ne Dose Futter geben und dann kann er sehen wo er bleibt. Das ist hier bei mir im Haus das Gleiche. Aus einem sind inzwischen drei geworden. Alleine schon den Hund auf 50-60qm zu halten finde ich erbärmlich. Hunde wollen viel Bewegung. Zweimal am Tag mit ihm an der Leine um den Block gehen basiert auf eigener Faulheit und ist Qual für den Hund.
    Es kommt einfach darauf an wie sehr man seinen Hund liebt und ob man ihm ein angenehmes Leben schenken will oder ihn nur aus purem Egoismus besitzt – denn der Hund zuhause ist ja gerade in großer Mode.

    Kleiner Tipp für alle, die meinen sie hätten nichts damit zu tun, dass ihr Hund teilweise stundenlang für Unruhe sorgt: Hunde funktionieren nicht wie Menschen, soll heißen, sie lassen sich sogar gerne erziehen. Das steigert ihr Vertrauensverhältnis zu ihrem Halter. Es ist also keine Zumutung für 2 – 3 Wochen mit einer Erziehung durchzuhalten und nicht sofort seelische Probleme zu bekommen, wenn der „Kleine“ mal erschrocken guckt. Vor allem leben Hunde gedanklich im aktuellen Moment und haben nur ein sehr kurzes Erinnerungsvermögen. Sie haben den strengen Moment also schnell wieder vergessen! Mit dem sich durch die Erziehung des Halters laufend steigernden Vertrauen, will der Hund immer mehr mit(!) seinem Herrn leben und zieht immer öfter seine Schlüsse aus diesen Erziehungsmomenten, wenn er immer wieder auf ein bestimmtes, nicht gewolltes Verhalten hingewiesen wird.
    Erzogen und nach den Regeln des Halters leben zu dürfen(!), gefällt Hunden viel besser als eine Stunde lang alleine in der Wohnung zurückgelassen zu werden.
    Auch hier erinnert sich der Hund nicht daran, dass sein Herr vor ein paar Tagen schließlich auch wieder zu ihm zurückkam, sondern, Hunde fühlen nur den direkten Moment und haben als Rudeltier große Angst (für immer) alleine zu sein. Sie rufen einfach nach Hilfe – so lange es geht.
    Diese Angst kann man ihnen aber nehmen, wenn man seinen Kleinen nicht laufend leiden lassen will.
    Also: Wer einen Hund hat, sollte sich auch um ihn kümmern. Futter, Körbchen und einmal um den Block sind zu wenig! Dann klappt´s auch mit der Nachbarschaft!!

  4. Karsten sagt:

    Hunde bellen, Menschen sprechen, Kinder spielen, wo ist das Problem? Es geht nur miteinander und Hunde (Tiere) haben auch Rechte. Viel schlimmer sind Radfahrer und Jogger, die sich lautlos nähern und Fußgänger und Gassigänger erschrecken und gefährden.

  5. Tina sagt:

    Hallo,
    Der Hund meiner Nachbarn bellt und jault über Stunden wenn er allein in der Wohnung gelassen wird. Diesen Zustand halten wir jetzt schon fast 2 Jahre aus, denn Vermieter und Ordnungsamt werden der Sache nicht Herr. Das Ordnungsamt schickt uns nur eine Einstellung des Verfahrens zu, ohne Gründe der Ablehnung. Was tun?
    MfG Tina

  6. Kerstin sagt:

    Hallo, ich bin seit vielen Jahren HUNDEBESITZER. Sie ist klein aber mein. Mein Hund sieht mich als Rudelführer und hört. Meines Gartennachbars Hund “ Rudi“ sieht seinen Halter als Spielgefährten, da er sich auch so benimmt. Leider artet das sehr oft mit andauernden Gebell aus. Der Hund bekommt weder Anweisungen noch kennt dieser Regeln, identisch dem Halter. Da mir das Gebell im Garten auf die Nerven ging und der Halter hier nix dagegen ,trotz Aufforderung unternahm, kaufte ich mir ein Antibellgerät auf Ultraschallbasis. Das ging keine 2 Tage, dann war’s weg. Da auch nur mein Nachbar davon wusste ,entschied ich mich jetzt zu drasterischen Mitteln, was ihm seine Geldbörse erleichtern könnte. Wer nicht hört muss fühlen, leider.

  7. Nici sagt:

    Seit November letzten Jahres lebt bei uns im 2-Familien-Haus eine Frau mit 2 Kindern und einen neuen jungen Hund. Diesen Hund hat sie den Kindern gekauft, weil sie sich von ihrem Ehemann getrennt hat. Der Hund bellt und jault den ganzen Vormittag ab ca. 8 Uhr morgens bis jemand kommt… das kann dauern. Ich nehme dieses Gejaule und Gebelle jetzt mit dem Handy auf. Habe mit der Frau gesprochen, aber sie hat nur fade Ausreden, tut immer ganz bestürzt, war angeblich beim Hundetrainer usw. Dem Vermieter habe ich noch nicht informiert, weil man will ja mit den Nachbarn gut auskommen. Ich bin in einer totalen Zwickmühle, denn ich finde es unmöglich, sich Hunde anzuschaffen und nicht zuhause zu sein. Mein Mann ist nervlich überhaupt nicht mehr belastbar, muss schlafen, ist Frührentner und dieser Hund stört unsere Ruhe seit November 2023 immens.
    Wie gesagt, ich nehme ihn jetzt auf, damit die Frau mal weiß, was wir hier eigentlich durchmachen.
    Ich bin echt sauer langsam, denn die soll doch den Hund, wenn sie arbeitet zu einem Hundesitter bringen, das wäre eine Lösung. So gehts doich nicht weiter.

  8. Michaela sagt:

    Das ist sehr interessant zugesendet. Bei mir in der direkten Nachbarschaft ist ein Älteres Paar. Dieses hat ständig an meinem Sohn herumgemault, wenn er z.B. Abends Freunde da hatte (wohlgemerkt abseits im Carport, und kein anderer drumherum hat sich beschwert). Nun hat dieses Paar seit Corona einen Hund. Dieser bellt tagsüber immer wieder mehrere Minuten. Z.B. wenn Autos, Fußgänger etc. Auf der Straße vorbeifahren/gehen. Auch wird dieser Hund zwischen 6 und 8 Uhr morgens on den Garten geschickt, wo er nur am Bellen ist. Leider sehr nervend, da ich Schicht arbeite und ab und an auch meinen Schlaf brauche. Auch nachts oder wenn er alleine ist fängt er zur Zeit an mindestens 10-20 Minuten zu bellen. Dazugehört die Auskunft, da wir in einem Doppelhaus leben und das Gebell sich anhört, als sei der Hund kn innerer Wohnkng. Sehr übel.

  9. Coco sagt:

    Liebe Petra, wenn Du ein so großes Herz hast und das traumabedingte Gekläffe eines Hundes zu Unzeiten über die Ruheansprüche von arbeitenden Nachbarn stellst die evtl noch schichten, solltest Du dir ein alleinstehendes Haus besorgen und dort ganz viele Tiere in Not retten. Ansonsten: was Du da von Dir gibst ist nichts als entrückter Kitsch.

  10. Zuchold sagt:

    Die Frage, die sich mir stellt: Warum muss jeder 2. einen und mehr Hunde haben? Noch dazu dann was herangezüchtetes, während andere im Tierheim verrotten!? Geht mir total auf die Nerven, man kann kaum noch spazieren gehen, ohne das einem unangeleinte Kläffer entgegenkommen oder die Gehweg vollkacken! Es muss endlich der Hundeführerschein her, und ein Gesetz, dass die Haltung von z. B. 6 Hunden verbietet!!!!!

  11. Caro sagt:

    Ich bin in eine neue Wohnung gezogen und aus gesundheitlichen Gründen oft auch vormittags zu Hause!
    Seit zwei Tagen bellt der Hund in der unteren Wohnung den ganzen Vormittag!
    Muss man sowas aushalten?
    Ich denke nicht, und ich hoffe nicht!
    MfG Caro

  12. Mirjam sagt:

    Auf dem Weg zum Bahnhof gibt es einen Garten, in dem immer wieder ein Hund hinter dem Zaun aus dem Busch heraus und dann hinter dem Zaun „begleitend“ Vorbeilaufende ganz plötzlich laut und wütend anbellt. Man bekommt, besonders abends, wenn es schon dunkel ist, immer einen gewaltigen Schreck, da der Bürgersteig direkt neben dem Zaun verläuft. Die Besitzer loben ihren Hund nach den Bellattacken, d.h., sie bestärken ihn, während man draußen fast einen Herzinfarkt bekommt. Kann man dagen etwas tun?
    Auf der anderen Seite gibt es keinen Gehweg.

  13. Michael sagt:

    Meine Nachbarn rechts und links haben im Sommer fast jedes Wochenende große Party,also mit stundenlanger lauter Musik und Gegröle bis in die Nacht.Gegen 0 Uhr ziehen die sich ins Haus zurück und du denkst,der Spuk ist vorbei.In der Zeit zwischen 1-2 Uhr werden die Leute stark alkoholisiert an der Haustür verabschiedet.Selbstverständlich schlägt mein Hund dann an.Jetzt frage ich die Experten hier,wer verursacht mehr lärm ? Der Hund ,der nicht einmal 20 Sekunden bellt oder sind es dann doch eher die Menschen,die mehrere Stunden nonstop Lärm machen ?

  14. Petra sagt:

    …auch ich habe einen kleinen Hund aus dem Tierschutz, einen Angsthund welcher vermutlich von ännern geschlagen wurde,denn er bellt nur männliche Wesen an……ansonsten ist es ein wunderbares treues ganz anhängliches Tier,Menschen welche sich über Hundegebell aus diesen Gründen aufregen sollte man einfach ignorieren denn sie sind mit sich selbst nicht im reinen….zum schluss noch angemerkt,mein Hund bellt weder in der Wohnung ,sondern nur im Freien und noch nicht eine halbe Stunde am Tag-denn diese halbe ist dem Hund gesetzlich erlaubt am Tag zu bellen-ich finde es absolut absurd -aber das ist meine persönliche Ansicht…..Hunde drücken durch bellen ihre Emotionen aus das noch einmal zum Schluss gesagt…..und noch eine Anmerkung-was sagt man denn zu Menschen welche in ihren Wohnungen Randalierer und sonstigen Lärm verursachen???!!!!

  15. Michael sagt:

    ich verstehe menschen nicht die sich tiere halten und dann nicht das wohl der tiere sehen sondern nur das egeotisiche eigenverhalten ein tier zu halten wenn ein hund ständig bellt ist wie ein kind was ständig schreit oder weint das hat wohl seinen grund tiere in Gefangenschaft zu halten und dann nicht da zu sein oder nicht genug Gassi zu gehen ist das allerletzte oder es nicht vernüftig zu erziehen

  16. Elke sagt:

    Die Nachbarn unter mir lassen ihren kleinen Hund auf der Fensterbank sitzen. Wenn
    Immer wenn er unten andere Hunde vorbeigehen sieht, und das kommt häufig vor, fängt er an zu kläffen. Ich bin oft im Homeoffice und fühle mich dadurch gestört. Auch nachts kommt es vor, daß er bellt. Das ist ziemlich durchdringend und die Nachtruhe wird dadurch massiv gestört. Mein Versuch, mit dem Hundebesitzer eine vernünftige Lösung herbeizuführen, schlug fehl, da die Einsicht bei ihm fehlt. Muss der Hund unbedingt auf der Fensterbank sitzen????? Vom Vermieter kommt auch keine Unterstützung. Das geführte Lärmprotokoll wäre nicht Aussagekräftig…
    Man ist hilflos ausgeliefert und muss sich von so einem kleinen Tier und dessen Besitzer terrorisieren lassen, die nicht in der Lage sind, ein friedliches Miteinander möglich zu machen.

  17. Herbert sagt:

    Hallo,
    warum geht es bei Hundegebell hier um Mieter? Mir gehört das Haus, in dem ich wohne, die Hunde der Nachbarn bellen auch nachts und ich werde davon geweckt. Ist das dann keine Lärmbelästigung, nur weil hier kein Mieter im Spiel ist?

  18. Schmidt-Beckerle sagt:

    Hallo an alle , wir ertragen jetzt schon gut 1,5 bis 2 Jahre eine Hündin im Nachbarhaus ( sie bekamen den Hund als Welpe ) .
    Die Hündin bellt ohne Grund , sehr häufig über den Tag . Wenn ich auf meinem Balkon sitze geht es gleich los , vermutlich weil Sie uns hört.
    bin schon auf den Besitzer zugegangen und habe versucht mit ihm zu reden , da kam die Antwort:,, ich solle lieber mal aufhören zu rauchen , das kotzt ihn an „.
    Er möchte mir auch verbieten auf dem Balkon zu telefonieren.
    Wir haben selbst 12,5 Jahre einen Hund gehabt , der vielleicht wenn es viel ist in den ganzen Jahren 10 × gesellt hat.
    Von Montag bis Freitag ist der Hund unser Tochter bei uns , muss zu geben , Sie bellt auch gelegentlich, aber Sie hat Demenz und ist schon 10 Jahre alt. mittlerweile bin ich so weit , da ich es nicht mehr ertrage , eine Anzeige zu machen.

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