Lärmbelästigung durch Kinder – Wenn Nachbarn der Gedulds­faden reißt

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Gilt das Lachen, Weinen und Trampeln der Kleinen als Lärmbelästigung durch Kinder?
Gilt das Lachen, Weinen und Trampeln der Kleinen als Lärmbelästigung durch Kinder?
Für die einen sind sie ein Segen, den anderen gehen sie gewaltig auf die Nerven: Kinder bzw. der Lärm, den sie mitunter machen. Dieser Ratgeber befasst sich mit der Frage, ob Kinderlärm eine Ruhestörung darstellt und ob Nachbarn gegen die Lärmbelästigung durch Kinder rechtlich vorgehen können.

Ein lautstarker Streit zwischen Geschwistern, das weinende Baby in der Nacht, Indianergeheul im Garten oder das Getrampel auf dem Parkettboden. Kinder sind meistens alles andere als leise.

Doch welche Lärmbelästigung durch Kinderlärm beim Nachbarn muss toleriert werden? Und ab wann gilt dies als Ruhestörung durch Kinder. Und was sagt das Mietrecht hierzu? Diese und andere Fragen beantwortet dieser Ratgeber.

FAQ: Lärmbelästigung durch Kinder

Wann gilt Kinderlärm als Ruhestörung?

Gemäß zahlreichen Urteilen ist „normaler“ Kinderlärm nicht als Lärmbelästigung zu bewerten. Nachbarn oder Vermieter müssen daher die mitunter lauten Geräusche der Kinder üblicherweise hinnehmen.

Müssen sich Kinder an Ruhezeiten halten?

Ja, Eltern müssen ihre Kinder dazu anhalten, sich an die durch Gesetze oder Verordnungen festgelegten Ruhezeiten zu halten.

Wann kann ich aufgrund einer Lärmbelästigung durch Kinder juristische Schritte einleiten?

Handelt es sich nicht um „normalen“ Kinderlärm sondern um rücksichtslosen und eigentlich vermeidbaren Krach, kann dies ggf. eine Mietminderung rechtfertigen. Bevor Sie entsprechende Maßnahmen sollten Sie sich allerdings an einen Anwalt wenden. Über weiter Optionen informieren wir Sie hier.

Zu tolerierender Kinderlärm – Ein Urteil von 1982

Kinder haben einen natürlichen Spiel- und Bewegungsdrang. Dies ist Teil einer gesunden Entwicklung und daher zu tolerieren. Hierzu gehört vor allem der beim Spielen übliche Kinderkrach, aber auch das Lachen und Weinen und das Schreien des Babys, wenn es nachts wach wird. All diese Geräusche müssen Nachbarn grundsätzlich akzeptieren. Nach einem Gerichtsurteil ist dieser Kinderlärm keine Ruhestörung:

So entschied bereits das Amtsgericht Bergisch-Gladbach im Jahre 1982 (AG Bergisch-Gladbach, 18.05.1982, 26 C 14/82).

Gerichte fordern mehr Toleranz gegenüber Kinderlärm seit dem Urteil aus dem Jahr 1982.
Gerichte fordern mehr Toleranz gegenüber Kinderlärm seit dem Urteil aus dem Jahr 1982.

Seitdem nimmt die Toleranz gegenüber Kinderlärm immer mehr zu, auch in der Rechtsprechung.

Für Nachbarn von Familien wird es dadurch schwieriger, eine Ruhestörung durch Kinder gerichtlich unterbinden zu lassen.

Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund, dass nach den Immissionsschutzgesetzen der Bundesländer Kinderlärm immer mehr als „Ausdruck kindlicher Entfaltung“ betrachtet wird. Und dieser ist sozialadäquat und damit zulässig.

Krach auf dem Spielplatz – Kindergeschrei ist keine Lärmbelästigung

Auch in der Nähe von Spielplätzen entfacht immer wieder ein Nachbarstreit wegen Kinderlärm. Anwohner fordern wegen ihres Ruhebedürfnisses mehr Rücksichtnahme. Die Richter vertreten hierzu jedoch gewöhnlich eine andere Auffassung. Auf Spielplätzen sollen sich Kinder frei entfalten können.

In einem Gerichtsurteil über Kinderlärm aus dem Jahr 2008 wird ausgeführt, dass ein Spielplatz bzw. sein Bau nicht gegen das Rücksichtnahmegebot verstoße. Vielmehr müssen die Anwohner den Lärm der tobenden Kinder hinnehmen.

Diese Ansicht vertreten sowohl das Verwaltungsgericht Koblenz (VerwG Koblenz, Urteil vom 06.11.2012, 1 K 642/12.KO) als auch das Verwaltungsgericht Trier (VerwG Trier, Urteil vom 23.01.2008, 5 K 505/07.TR).

Die ortsüblichen Ruhezeiten sind jedoch auch von Kindern einzuhalten. Zwischen 22 Uhr und 7 Uhr gilt die Nachtruhe, und zwar auch für Kinder.

Eltern müssen ihre Kleinen ermahnen, während dieser Zeit ruhig zu sein. Umso jünger der Nachwuchs jedoch ist, umso mehr Toleranz und Geduld wird den Nachbarn abverlangt.
Kinderlärm ist während der Ruhezeiten zu vermeiden.
Kinderlärm ist während der Ruhezeiten zu vermeiden.

Was gilt im Mietrecht zum Kinderlärm wie Trampeln und Schreien in der Wohnung? Das Landgericht Wuppertal urteilte zu Lärm durch Kinder in der Mietwohnung, dass dieser Lärm keine Kündigung durch den Vermieter rechtfertigen (LG Wuppertal, Urteil vom 29.07.2008, 16 S 25/08).

Dies gilt übrigens unabhängig davon, ab die Kinder an erlaubten Orten oder verbotenen Stellen wie dem Garagenhof Krach machen.

Übrigens gilt auch die Lärmbelästigung durch den Kindergarten gewöhnlich als sozialadäquat und ist damit zu dulden.

Lärm durch Kinder – Ruhestörungen durch rücksichtsloses Verhalten

Trotz dieser hohen Toleranz gegenüber müssen sich Anwohner und Nachbarn nicht alles gefallen lassen. Nur den üblichen Kinderlärm müssen sie hinnehmen und sich dementsprechend den kindlichen Interessen unterordnen. Rücksichtsloser und unnötiger Krach fällt jedoch nicht hierunter.

Wenn der Radau über die Geräuschkulisse hinausgeht, die für Kinder üblich ist, dürfen Mieter ihre Mietzahlungen mindern. Zuvor müssen sie jedoch den Vermieter über die Ruhestörung durch Kinderlärm in der Mietwohnung informieren und diesen dazu auffordern, die Lärmbelästigung zu unterbinden.

Wie hoch die jeweilige Mietminderung ausfällt, kann nur von Fall zu Fall entschieden werden.

Mindern Sie die Miete zu stark, laufen Sie Gefahr, dass der Vermieter Ihnen wegen ausbleibender Mietzahlungen kündigt. Um hier sicherzugehen, ist es ratsam, einen Anwalt einzuschalten.

Das Recht zur Mietminderung besteht nur bei einer Lärmbelästigung durch Kinder in der Wohnung. Toben die Kleinen auf dem Spielplatz, so gilt ihr Kindergeschrei nicht als Ruhestörung. Eine Mietminderung ist dann ausgeschlossen.

Streit mit dem Nachbarn wegen Kinderlärm – Lieber das Gespräch suchen

Eine Ruhestörung durch Kinder liegt gewöhnlich nur bei rücksichtslosem Verhalten vor.
Eine Ruhestörung durch Kinder liegt gewöhnlich nur bei rücksichtslosem Verhalten vor.

Gerade weil die heutige Rechtslage sehr viel Toleranz gegenüber den Kleinen verlangt, sollten Sie bei einer Lärmbelästigung durch Kinder mit Ihrem Nachbarn sprechen. Wenn z. B. beim Nachbarn der Kinderlärm durch Trampeln zu stark wird, erklären Sie den Eltern freundlich und in aller Ruhe Ihr Anliegen und bieten ihm Kompromissvorschläge an.

Sollte ein Gespräch mit dem Nachbarn keine Lösung bringen, können Sie sich an den Vermieter oder Ihre Hausverwaltung wenden. Möglicherweise ist der Lärm auf bauliche Gegebenheiten zurückzuführen.

Sollte alles nichts helfen, kann ein Rechtsanwalt Sie beraten, welche Chancen ein gerichtliches Vorgehen gegen die Lärmbelästigung durch Kinderlärm hat.

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Kommentare

  1. Toralf sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich mit folgender Frage an Sie. Über mir ist die Wohnung neu vermietet. Die Mieter der Wohnung haben ein ca. 2 jähriges Kind, dass nach 22:00 Uhr schreien und trampelnd durch die gesamt Wohnung läuft. Dies geht in manchen Nächten bis in die frühen Morgenstunden, ca. bis zwei in der Früh.
    Oftmals schreit das Kind häftig und die Mutter schreit zurück. Wir leben und schlafen in der darunter liegenden Eigentumswohnung. Besonders das Trabsen jeden einzelnen Schrittes des Kindes ist durch die Decke der Wohnung zu hören, da auch das Schlafzimmer, als Spielraum benutzt wird.
    An manchen Nächten, ist das Schlafen einfach nicht möglich. Wir gehen dann beide müde und wenig erholt zur Arbeit. Ich bin dann wirklich sehr müde, angespannt und wütend.
    Bitte informieren Sie mich, in wie weit ich ein solches Verhalten tolerieren muss. Welche Möglichkeiten habe ich, nachzuweisen, dass hier eine Ruhestörung vorliegt.
    Danke im Voraus
    Toralf

    1. Redaktion sagt:

      Hallo Toralf,
      über Ihre juristischen Möglichkeiten kann Sie ein Anwalt aufklären. Wir dürfen keine kostenlose Rechtsberatung geben.

      – Die Redaktion

  2. Bernd sagt:

    Hallo Toralf,

    zuerst das Gespräch suchen, falls das nichts bringt würde ich das Jugendamt informieren. Stichwort: „Kindeswohlgefährdung“, die Eltern sind möglicherweise nicht in der Lage, ein Kind zu betreuen bzw. zu erziehen.

    Bernd

  3. Doris sagt:

    Hallo Toralf,#ich habe das gleiche Problem und wollte mal nachfragen, ob Sie schon einen Anwalt kontaktiert haben. Wenn ja, was hat dieser Ihnen geraten?

    lg Doris

  4. Michael sagt:

    @Toralf: Wie der Artikel schon sagt, ist Kinderlärm eher zu tolerieren und kann eher mit Mietminderung über den Vermieter begrenzt werden. Dieser könnte dann gegen den anderen Vermieter klagen, wenn ihm dadurch Einnahmen verloren gehen. Da Du Eigentümer bist, fällt diese Möglichkeit für Dich aus und Du musst den – wie ich finde unangenehmen – „direkten“ Weg gehen: Den Lärm am Tag musst Du hinnehmen, aber bei einer nächtlichen Lärmbelästigung kannst Du jedesmal die Polizei rufen. Vorher solltest Du persönlich versucht haben, die Nachbarn freundlich auf den Lärm anzusprechen. Ich habe gehört, dass man den Anruf bei der Polizei explizit als „Anzeige“ formulieren soll: „ich möchte eine Ruhestörung anzeigen“. Bin nicht sicher, ob das nötig ist, kann mir aber vorstellen, dass es einen Unterschied macht. Die Polizei wird nichts machen, sondern jedesmal nur eine Verwarnung/Aufforderung zur Rücksicht aussprechen. Sie werden Dich auch nicht sehr mögen, wenn Du öfter anrufst. Aber sie kommen raus und es wird protokolliert. Es geht um das Protokoll. Dieses kannst Du wohl anfordern, wenn Du eine privatrechtliche Klage gegen den Vermieter der Gegenpartei startest. Den Du natürlich vorher (!) bereits mehrere Male auf das Fehlverhalten seiner Mieter hingewiesen hat. Selbst dann dauert es – glaubt man verschiedenen Erfahrungsberichten – bis zu 2 Jahren, dass eine laute Familie mit Kind ausziehen muss. Freiwillige Einschränkungen sind selten zu erwarten: Gäbe es ein Fehlerbewusstsein, würden die Eltern ihr Kind zurechtweisen. Ansonsten fallen mir viele Beispiele für die sogenannte „Getthoisierung“ ein, in denen sozial unangepasste Menschen in manchen Stadtteilen hinzuziehen und alteingesessene Eigentümer Zug um Zug ihre Immobilien mit Verlust verkaufen, um dort wegzukommen. Am Ende ist der Stadtteil unattraktiv und laut, aber alle dort untereinander kommen „zurecht“. So wie in Berlin Neukölln ;) Du kannst den o.gen. Weg ja Mal versuchen. Eine kleine Chance auf Besserung besteht immer. Evtl. ist der Vermieter der Familie sehr einsichtig und klärt das schnell. Ich habe volles Mitgefühl für Deine Situation. Viel Erfolg!

  5. A. sagt:

    Meine Meinung zu diesem ,, brisanten“ Thema ist das Kinder Lärm innerhalb der Ruhezeiten zum gewissen grad zu tolerien ist . Was mich eher besorgt ist das, die/der 2 Jährige in der Nacht herum rennt und schreit was aber auch mal vorkommen kann. Ich würde erstmal das Gespräch mit den genannten Mietern suchen bevor ich etwas Unternehme. Ich kann deine Situation nich beeurteilen wie schlimm es wirklich ist, leider kommt es in Deutschland gerade zur jetzigen Zeit ( Corona- Zeit) immer wieder und häufiger vor, das sich Nachbarn über Kinderlärm beschweren. Ein bisschen mehr Verständniss wäre da auch mal angebracht für die Situation der anderen . Weil Kinder nun mal Lärm machen und das gehört auch zur Entwicklung und zur Freien entfaltung dazu. In den meisten fällen wird das auch durch die Eltern, wenn es zu ,, Wild “ wird auch unterbunden. Also es sollte nach meiner Meinung auf beide Parteien rücksicht genommen werden auch für beide Situationen. Vielleicht weicht das geschriebene vom eigentlichen Thema etwas ab. Aber wir brauchen uns doch nicht zu beschweren wenn in Deutschland die Rente immer weniger wird, wenn wir so mit den Nachwuchs umgehen. Wer will da noch Kinder bekommen ?

    Andre

  6. Anton sagt:

    Pech gehabt, wenn Ihr selbst keine Kinder habt. Sonst würdet Ihr das auch verstehen. Würde ich über Euch wohnen, würde ich Euch schon längst wegen Eurer Belästigung vor dem Gericht ziehen.

  7. Peter sagt:

    Ich finde die Urteile der oberinstanzlichen Gerichte nicht nachvollziehbar. Warum nicht?

    Damit sich Kinder „frei“ entwickeln dürfen, wird Krankheit durch Lärm von anderen in Kauf genommen.

    Leider gibt es inzwischen zuviel Freiheiten, die immer wieder auf die gesundheitlichen Kosten von anderen gehen …

    Ich persönlich hoffe darauf, dass wenn Gerichte die „Freiheit der Kinder“ proklamieren, diese Gerichte von Vermietern einen Nachweis über eine entsprechende Trittschalldämmung fordern.

    Diese ist über entsprechende Dämmmaterialien gut (leider teuer) nachzurüsten.

    Aber dieses Leben auf Kosten von Anderen ist immer wieder – vorprogrammiert – Konfliktpunkt!

  8. Elke sagt:

    Hallo, ein 14 jähriges Mädel spielt seit ca. 2 Wochen mit einem Holzschläger und einem Tennisball immer gegen eine Garagenwand, die Gargagenwand ist in einem Korridor von Garagen und es schallt enorm. Ich arbeite derzeit im Homeoffice und es macht mich wahrnsinnig. Wenn es mal eine halbe Stunde wäre, aber nein es geht Stunden so. Das persönliche Gespräch mit dem Vater; er war echt einsichtig, aber nach einer halben Stunden ging es wieder los. Nach erneuter BItte hies es, es ist eine Aufgabe Ihres Lehrer und jetzt machen die Eltern auch noch mit. Können Sie mir einen Tipp geben. Als Abschreckung vielleicht einmal die Polizei rufen? LG Elke

  9. Anne sagt:

    @Thoralf:
    Als unserer 2 war, ist er auch oft spät ins Bett, besonders, wenn der Mittagsschlaf lang war. Wenn die Mutter oft zurückschreit, ist sie wohl auch recht genervt und übermüdet, und würde sich wünschen, dass ihr Kind früher schläft. Es ist wohl eine Phase, die sich von alleine irgendwann gibt, wenn sich der Schlafrhythmus des Kindes ändert. Ggf. können Sie der Mutter vorschlagen, den Mittagsschlaf zu kürzen oder wegzulassen. Oder Sie nutzen eben auch die Mittagspause zur Erholung.

  10. Heike sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    bei meiner Wohnsiedlung, in der ich zur Miete wohne, befinden sich auch Parkflächen. Hier spielen die Kinder täglich, wogegen auch nichts einzuwenden ist. Aber gerade die Altersgruppe zwischen 9 und 12 Jahren spielt hier täglich bis 9 Uhr abends Fußball, auch am Sonntag und an Feiertagen. Dabei wird auch ständig sehr laut geschrien. In den Ferien kann diese Spielzeit auch bis zum Dunkelwerden ausgedehnt werden. Das bedeutet im Sommer bis ca. 22 Uhr. In etwa 500 Metern befindet sich ein Bolzplatz, der aber von diesen Kindern nicht genutzt wird. In wie weit muss ich als Mieter das dulden? Sind hier die Eltern auch in der Pflicht?

  11. Ron sagt:

    Guten Tag die Damen und Herren,

    Ich wohne in einem 6 Familienhaus im 1 OG auf der linken Seite seit ungefähr 10 Jahren. Vor 2 1/2 Jahren zog eine Familie mit Kleinkindern in die gegenüberliegende EG Wohnung auf der rechten Seite ein. Die Kinder halten wortwörtlich das ganze Haus wach. Sie rennen schreiend durch die Wohnung als würde das ganze Haus einen Erdbeben erleben. Der Lärmpegel ist so laut, als würde ich direkt bei der Familie im Zimmer sitzen. Dabei wohne ich nicht mal im selben Geschoss bzw. direkt über der Familie. Die Familie, die gegenüber von mir wohnte (Also die Familie, die über der Familie mit Kleinkindern wohnte) zogen aufgrund dessen aus, die Wohnung steht nun schon 2 Jahren leer. Ab wann ist ein üblicher Kinderlärm kein üblicher Kinderlärm mehr ? Das die Kinder mal weinen oder schreien stört mich gar nicht, aber sobald sie gegen Heizungen treten, auf dem Balkon stehen und jeden vorbei laufenden Menschen auf der Straße anschreien oder durch Wohnung bis 1 – 2 Uhr Nachts rennen und springen, fällt auch bei mir am Ende die Toleranz eher schwer.

  12. Oleh sagt:

    Hallo @Toralf und @Doris, ich habe fast genau dasselbe Problem. Haben Sie eine Lösung gefunden?

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